Buchheim Museum – Starnberger See

Buchheim Museum Schiff Phantasie

Das Buchheim Museum liegt nördlich von Bernried im Höhenrieder Park direkt am Ufer des Starnberger Sees. Ein Spaziergang durch den Park ist ein einzigartiger Natur- und Kunstgenuss. Die riesige Giraffe aus Holz und eine lebensgroße Fußballmanschaft im Park begeistern auch die kleinen Besucher. Die Bildersammlung von Lothar-Günther Buchheim beeindruckt die ganze Familie.

Es gibt eine ganze Zirkus Abteilung. Bei Zirkusmusik drehen sich die kleinen Holzfiguren, die der Künstler mit der Laubsäge gefertigt hat, im Kreis: der „Zirkus Buffi“. Buchheim hat Hinterglasbilder mit Zikrusszenen und Clownsgesichtern selber gemalt.

Ditti Buchheim zeigt mit ihren Blätterbildern, dass man aus Material, das nichts kostet (mit gepressten Blättern) die tollsten Bilder machen kann.

Fantasie ist im Buchheim Museum groß geschrieben. Auch Hans Schmitt hatte diese, er hat aus Trümmerholz und anderem Abfall die tollsten Figuren gemacht: „Hölzerne Viecher und Menschen“ und „meine Gesellen“ hat er seine Plastiken genannt. Auch eine rot angemalte Katze und eine Eule mit den Fahrradrückleuchten als Augen sind ausgestellt.

Neben der „ernsten“ Kunst, den Gemälden und Grafiken der „Brücke“-Maler, gibt es eine Menge zu sehen. Auch die leuchtend farbigen Bilder der jungen Maler, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihr Leben, ihre Freunde, aber auch Landschaften gemalt haben, sind sehenswert. Spannend ist auch, wie man mit Hilfe von Holzschnitt und anderen Drucktechniken damals Bilder vervielfältigt hat.

Es gibt das eigene Museumsschiff „Phantasie“, welches von einer einzigartigen Gallionsfigur geziert ist. Das Schiff fährt dreimal täglich von Starnberg nach Bernried.

Bilder: ©Bayerische Seenhschifffahrt GmbH

Adresse:
Am Hirschgarten 1
82347 Bernried

Info:
Für Kinder werden immer wieder aktuelle Workshops und Führungen angeboten.
Auf Nachfrage können für Kleinkinder museumseigene Buggys ausgeliehen werden.

Preise & Öffnungszeiten

www.buchheimmuseum.de

Die KiMaPa Kids waren schon im Museum und haben sich umgesehen. Ein „on Tour“ bericht mit vielen Bildern.

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