Athen mit Kindern
Athen mit Kindern
Athen mit Kindern
Tipps für Familien: zwischen Akropolis, Meer und Großstadtgefühl
Athen mit Kindern: Antike, Aussicht, Meer und ganz viel Familienzeit
Athen ist eine Stadt, die man nicht einfach nur „anschaut“ – man spürt sie. Zwischen antiken Säulen, quirligen Gassen, kleinen Cafés, warmem Licht und dem Blick aufs Meer merkt man schnell: Diese Stadt ist viel mehr als nur ein Ziel für Geschichtsinteressierte. Auch mit Kindern kann Athen richtig spannend sein, denn hier verbinden sich Abenteuer, Kultur, Eispausen, Strandzeit und kleine Entdeckungen an jeder Ecke.
Wir waren vier Tage in Athen unterwegs und haben die Stadt intensiv erlebt. Auch wenn ich diesmal mit einer Freundin gereist bin, habe ich dabei immer wieder gedacht: Viele dieser Orte wären auch für Familien richtig schön. Gerade ältere Kinder und Teenager können hier Geschichte hautnah erleben, während kleinere Kinder sich über Busfahrten, Ausblicke, Spielplätze, Meer und jede Menge Platz zum Entdecken freuen.
Wichtig ist nur: Athen ist groß, lebendig und im Sommer sehr warm. Deshalb lohnt es sich, den Tag gut einzuteilen, früh zu starten, immer wieder Pausen einzuplanen und nicht zu viel auf einmal zu wollen.
Die Akropolis ist ein absolutes Muss in Athen
Die Akropolis ist ganz klar der wichtigste Punkt bei einem Besuch in Athen. Sie thront hoch über der Stadt und ist schon von vielen Ecken aus zu sehen. Spätestens, wenn man oben steht und auf den Parthenon blickt, versteht man, warum dieser Ort so besonders ist. Die Akropolis von Athen gehört seit 1987 zum UNESCO-Welterbe und gilt als eines der bedeutendsten Symbole der klassischen Antike.
Für Familien ist die Akropolis besonders spannend, weil Geschichte hier nicht trocken wirkt. Kinder sehen keine Bilder im Schulbuch, sondern echte Tempel, alte Steine, riesige Säulen und den Blick über die ganze Stadt.
Tipp: Unbedingt früh am Morgen oder später am Nachmittag kommen. Gerade mit Kindern ist die Mittagshitze anstrengend, denn oben gibt es wenig Schatten. Gute Schuhe sind wichtig, da die Wege teilweise glatt und steinig sind. Für Kinderwagen ist die Akropolis eher schwierig, eine Trage ist für kleinere Kinder deutlich praktischer. Auch Tickets sollte man möglichst vorab über die offiziellen Verkaufsstellen buchen. Das griechische Kulturministerium weist darauf hin, Tickets online oder an offiziellen Ticketschaltern zu kaufen.
Das Akropolismuseum ist perfekt als Ergänzung zur Akropolis
Direkt unterhalb der Akropolis liegt das moderne Akropolismuseum. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann den Besuch entweder direkt nach der Akropolis einplanen oder auf einen anderen Tag legen. Ich würde bei jüngeren Kindern eher trennen, damit es nicht zu viel auf einmal wird.
Das Museum zeigt Funde von der Akropolis und macht vieles verständlicher, was man oben gesehen hat. Besonders schön ist, dass das Gebäude modern, hell und übersichtlich ist. Außerdem sieht man an mehreren Stellen archäologische Ausgrabungen unter dem Museum.
Warum es sich mit Kindern lohnt:
Nach dem Besuch der Akropolis kann man hier vieles besser einordnen. Für Kinder wird aus „alten Steinen“ plötzlich eine Geschichte. Außerdem ist das Museum eine gute Möglichkeit, der Hitze kurz zu entkommen.
Der Hop-on-Hop-off-Bus bietet entspanntes Sightseeing mit Kindern
Eine Hop-on-Hop-off-Busfahrt ist in Athen mit Kindern eine richtig gute Idee. Gerade wenn die Füße irgendwann müde werden oder die Stadt zu groß wirkt, ist der Bus eine entspannte Möglichkeit, viele Sehenswürdigkeiten zu sehen, ohne ständig laufen zu müssen.
Wir haben uns in Athen ganz bewusst für den Hop-on-Hop-off-Bus entschieden und fanden es für einen Städtetrip wirklich praktisch. Gerade an warmen Tagen ist es angenehm, nicht jede Strecke zu Fuß zurücklegen zu müssen. Außerdem bekommt man vom Bus aus direkt ein gutes Gefühl für die Stadt: Wie groß Athen ist, wo die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen und welche Ecken man sich später vielleicht noch genauer anschauen möchte.
Die Busse fahren auf mehreren Routen durch Athen, teilweise auch Richtung Piräus und entlang der Riviera. So kann man nicht nur die klassischen Highlights in der Innenstadt sehen, sondern je nach Ticket auch weiter Richtung Hafen oder Küste fahren. Audioguides werden in mehreren Sprachen angeboten, sodass man unterwegs zusätzlich ein paar Informationen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten bekommt.
Kinder lieben meistens schon allein das Sitzen oben im offenen Doppeldeckerbus. Man fährt an bekannten Orten vorbei, bekommt einen guten Überblick und kann flexibel aussteigen, wenn man etwas genauer anschauen möchte.
Gut zu wissen:
Der Bus ist besonders praktisch am ersten Tag, weil man ein Gefühl für die Stadt bekommt. Wir würden ihn vor allem Familien empfehlen, die zum ersten Mal in Athen sind oder nur wenige Tage Zeit haben. Im Sommer unbedingt Sonnenhut, Sonnencreme und Wasser mitnehmen, vor allem wenn man oben im offenen Bereich sitzt.
Mit der Seilbahn auf den Lykabettus – der schönste Blick über Athen
Ein weiteres Highlight war für uns die Fahrt hinauf auf den Lykabettus-Hügel. Der Lykabettus ist mit 277 Metern die höchste Erhebung im Zentrum Athens und bietet einen traumhaften Blick über die Stadt, bis zur Akropolis, zum Hafen von Piräus und bei guter Sicht sogar bis nach Ägina.
Für Familien ist die Fahrt mit der Seilbahn besonders praktisch, weil man sich den Aufstieg spart. Oben angekommen wartet ein toller Panoramablick, eine kleine Kirche und je nach Tageszeit ein richtig schöner Sonnenuntergang. Gerade für Kinder ist es beeindruckend, Athen einmal von oben zu sehen und bekannte Punkte wie die Akropolis wiederzufinden. Wir sind hochgefahren, und zu fuß wieder nach unten. Der leichte Abstieg dauerte 20 Minuten. Auf dem Weg gibt es noch ein schönes Restaurant, in dem sich das Einkehren lohnt. Dort genossen wir einen kühlen Drin und den herrlichem Blick.
Tipp: Am schönsten ist es kurz vor Sonnenuntergang. Dann ist das Licht weich, die Stadt leuchtet langsam auf und die Stimmung ist besonders. Allerdings kann es zu dieser Zeit auch voller werden. Mit kleineren Kindern lohnt sich daher eventuell ein Besuch am Vormittag.
Strand und Meer – Athen kann auch Badeurlaub
Was viele unterschätzen: Athen ist nicht nur Stadt, sondern liegt auch nah am Meer. Ein Strandbesuch gehört für Familien deshalb unbedingt dazu, besonders wenn man mehrere Tage vor Ort ist. Nach antiken Tempeln, Stadtlärm und vielen Eindrücken tut ein Tag oder Nachmittag am Wasser richtig gut.
Sehr beliebt ist die Gegend rund um Vouliagmeni an der Athener Riviera. Dort gibt es sowohl freie als auch kostenpflichtige Strände, schöne Badebuchten und Restaurants am Meer.
Mit Kindern ist ein Strandtag perfekt, um Tempo rauszunehmen. Sand, Wasser, Muscheln suchen, Eis essen, denn manchmal braucht es gar nicht viel mehr. Je nach Strand sollte man vorher prüfen, ob Liegen, Sonnenschirme, Duschen und Toiletten vorhanden sind.
Plaka – durch die Altstadt bummeln
Plaka ist eines der schönsten Viertel in Athen und liegt direkt unterhalb der Akropolis. Die Gassen sind eng, bunt, lebendig und voller kleiner Läden, Tavernen und Cafés. Für Familien ist Plaka ein guter Ort, um nach der Akropolis etwas essen zu gehen oder einfach durch die Straßen zu schlendern.
Kinder können hier kleine Souvenirs entdecken, ein Eis essen oder sich in den verwinkelten Gassen treiben lassen. Besonders schön ist es am späten Nachmittag oder Abend, wenn die größte Hitze vorbei ist.
Tipp: Nicht zu viel planen. Einfach treiben lassen, zwischendurch etwas trinken und die Atmosphäre genießen. Plaka ist touristisch, ja – aber trotzdem wunderschön.
Monastiraki & Psyrri – Trubel, Märkte, Streetart und kleine Überraschungen
Monastiraki und Psyrri liegen direkt nebeneinander und lassen sich wunderbar gemeinsam entdecken. Während Monastiraki mit seinem lebendigen Platz, kleinen Marktständen, Souvenirshops, Streetfood, Cafés und dem Blick auf die Akropolis eher trubelig und touristisch ist, wirkt Psyrri etwas kreativer, bunter und verspielter. Hier findet man kleine Gassen, Streetart, Bars, Tavernen und originelle Cafés.
Für Kinder und Teenager kann diese Ecke besonders spannend sein, weil überall etwas passiert. Man muss nicht nur „besichtigen“, sondern kann schauen, stöbern, essen, fotografieren und einfach durch die Gassen treiben. Gerade ältere Kinder mögen solche Viertel oft sehr, weil sie lebendig sind und nicht wie ein klassisches Museum wirken.
Little Kook – das märchenhafte Café in Psyrri
Ein besonderer Hingucker ist das fantasievoll dekorierte Café Little Kook im Stadtteil Psyrri, nur wenige Gehminuten von Monastiraki entfernt. Schon die Straße davor ist ein Erlebnis: bunte Dekorationen, Figuren, Lichter und märchenhafte Details machen die Ecke fast zu einer kleinen Filmkulisse. Das Café ist bekannt für seine wechselnden Themenwelten, oft sehr verspielt und opulent gestaltet. Es gab so viel zu sehen, dass man gar nicht weiß wo man hinsehen kann, ein netter Stop, nicht nur für Kids.
Tipp: Couleur Locale – versteckte Rooftop-Bar mit Akropolisblick
Etwas versteckt in den Gassen von Monastiraki, nahe der Grenze zu Psyrri, liegt die Rooftop-Bar Couleur Locale. Von außen wirkt der Eingang unscheinbar, doch oben angekommen wartet eine entspannte Dachterrasse mit schönem Blick auf die Akropolis. Die Atmosphäre ist weniger schick und touristisch als bei manchen bekannten Rooftop-Bars direkt am Monastiraki-Platz, eher locker, unkompliziert und angenehm lokal. Wir fanden es dort sehr authentisch und unkompliziert. Die Preise waren absolut in Ordnung, das Essen einfach, aber lecker. Es gab unter anderem Pinsa, Burger und Club Sandwich. Also genau solche Gerichte, die auch Kinder und Teenager meist gerne essen.
www.couleurlocaleathens.com
Syntagma-Platz und Wachwechsel
Der Syntagma-Platz ist einer der zentralen Plätze Athens. Direkt davor liegt das griechische Parlament. Besonders interessant für Familien ist der Wachwechsel der Evzonen vor dem Grab des unbekannten Soldaten. Die traditionellen Uniformen, die langsamen Bewegungen und die besondere Zeremonie sind auch für Kinder spannend anzusehen. Man muss dafür nicht viel Zeit einplanen, kann den Programmpunkt aber gut mit einem Spaziergang durch den Nationalgarten verbinden.
Ein schöner Programmpunkt für Familien ist die Wachablösung am Syntagma-Platz vor dem griechischen Parlament. Dort stehen die sogenannten Evzonen, die Präsidentengarde Griechenlands, vor dem Grab des unbekannten Soldaten. Ihre traditionellen Uniformen, die besonderen Schuhe mit Pompons und die extrem langsamen, fast feierlichen Bewegungen machen die Zeremonie auch für Kinder interessant.
Die kleine Wachablösung findet täglich zu jeder vollen Stunde statt. Besonders sehenswert ist jedoch die große Zeremonie sonntags um 11 Uhr, bei der die Wachablösung mit mehreren Evzonen und einer Militärkapelle deutlich feierlicher ausfällt.
Für Familien ist der Besuch ideal, weil man dafür keinen Eintritt zahlen muss und der Syntagma-Platz sehr zentral liegt. Danach kann man direkt weiter in den Nationalgarten spazieren, der gleich nebenan liegt und eine schöne grüne Pause vom Stadttrubel bietet.
Tipp:
Mit Kindern am besten etwas früher kommen, besonders sonntags, da es dann schnell voll wird. Die Zeremonie ist kurz genug, um auch für Kinder spannend zu bleiben, aber besonders genug, um in Erinnerung zu bleiben.
Nationalgarten – grüne Pause mitten in der Stadt
Der Nationalgarten ist eine wunderbare Pause vom Trubel der Stadt. Gerade mit Kindern ist so ein grüner Ort Gold wert. Der Garten liegt zentral in der Nähe des Parlaments und bietet Schatten, Wege zum Spazieren und einen schönen Spielplatz.
Der Kinderspielplatz im Nationalgarten wurde neu gestaltet und liegt unter der Verantwortung der Stadt Athen. Besonders schön ist, dass viel Holz verwendet wurde und der Spielplatz sich gut in die natürliche Umgebung einfügt. Außerdem wurde bei der Planung auch an verschiedene Altersgruppen und Barrierefreiheit gedacht.
Lake Vouliagmeni – Baden in einem besonderen Natursee
Eine besondere Alternative zum klassischen Strand ist der Lake Vouliagmeni. Der See liegt an der Athener Riviera und ist ein Thermal- und Natursee, der das ganze Jahr über besucht werden kann. Die Öffnungszeiten wechseln je nach Saison.
Für Familien ist der See spannend, weil er sich anders anfühlt als ein normaler Strand. Das Wasser ist ruhig, die Umgebung mit Felsen und Grün wirkt besonders, und es gibt Liegen sowie Sitzbereiche nach Verfügbarkeit. Die offizielle Seite weist darauf hin, dass Plätze nach dem Prinzip „first come, first served“ vergeben werden. Wir haben leider keinen Platz mehr bekommen und sind dann mit dem Bus zu einem anderen Strand gefahren.
Gut zu wissen:
Der Eintritt ist kostenpflichtig. Außerdem ist der Lake Vouliagmeni eher ein besonderer Badeausflug als ein günstiger Strandtag. Für Familien mit Kindern, die gerne schwimmen und entspannen, kann es aber ein schönes Erlebnis sein.
Dachterrassen in Athen – Essen mit Aussicht und echtem Stadtgefühl
Was in Athen unbedingt dazugehört, ist ein Besuch auf einer Dachterrasse. Die Stadt hat so viele schöne Rooftop-Locations, von sehr schick bis ganz unkompliziert. Gerade mit Kindern ist eine einfache, entspannte Dachterrasse oft sogar die bessere Wahl als eine sehr edle Rooftop-Bar.
Das Schönste war aber natürlich die Aussicht: Über den Dächern von Athen zu sitzen, die Stadt unter sich zu sehen und im besten Fall sogar einen Blick Richtung Akropolis zu haben, ist einfach etwas Besonderes. Gerade am Abend, wenn die Sonne langsam untergeht und Athen zu leuchten beginnt, entsteht eine ganz besondere Stimmung.
Tipp:
Am besten nicht zu spät kommen, damit man noch einen schönen Platz bekommt. Besonders zum Sonnenuntergang sind Dachterrassen beliebt. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte eher eine entspannte, lokale Terrasse wählen statt einer schicken Rooftop-Bar mit Cocktail-Fokus.
Essen gehen mit Kindern in Athen
Athen ist kulinarisch sehr familienfreundlich. Viele Gerichte eignen sich gut zum Teilen, und auch Kinder finden meist schnell etwas, das ihnen schmeckt. Gyros, Souvlaki, Pita, griechischer Salat, Pommes, gegrilltes Fleisch, Feta, Brot mit Dips oder süßes Gebäck gehen fast immer.
Besonders schön ist es, abends draußen zu sitzen. Viele Tavernen sind unkompliziert, laut und lebendig, was einen Besuch mit Kindern oft entspannter ist als sehr ruhige Restaurants.
Tipp: Lieber früh essen gehen, bevor die Restaurants sehr voll werden. Und immer kleine Snacks dabeihaben, denn Sightseeing macht hungrig.
Fazit: Lohnt sich Athen mit Kindern?
Ja, absolut. Athen ist kein klassisches Kinderreiseziel mit Freizeitparkgefühl, aber genau das macht die Stadt spannend. Kinder können hier echte Weltgeschichte erleben, mit dem Bus durch die Stadt fahren, auf Hügel steigen, im Meer baden, durch bunte Gassen laufen und zwischendurch jede Menge Eis essen.
Für ein paar Tage ist Athen ideal: ein Tag für Akropolis und Altstadt, ein Tag für Hop-on-Hop-off-Bus und Aussicht, ein Tag für Strand oder Lake Vouliagmeni und ein weiterer Tag für Museen, Nationalgarten oder entspanntes Bummeln.
Wer die Tage nicht zu voll packt und genug Pausen einplant, erlebt Athen als abwechslungsreiche, sonnige und überraschend familienfreundliche Stadt. Besonders schön ist die Mischung: morgens antike Tempel, nachmittags Meer, abends Taverne – das bekommt man nicht in jeder europäischen Hauptstadt.
NYX Hotel Athens – stylisch wohnen mitten in der Stadt
Wir haben in Athen im NYX Hotel übernachtet und fanden die Lage wirklich perfekt. Das Hotel liegt sehr zentral, man ist mitten im Stadtleben und kann viele Sehenswürdigkeiten, Viertel und Restaurants bequem zu Fuß erreichen. Gerade für einen Städtetrip ist das ideal, weil man nicht ständig auf Taxi oder Metro angewiesen ist.
Das Hotel selbst ist sehr stylisch, modern und urban gestaltet. Besonders schön ist der Rooftop-Bereich mit Pool. Hier konnten wir nach dem Sightseeing und zum Abkühlen eine Pause machen.
Tipp: Für die Liegen am Rooftop-Pool sollte man am besten vorab einen Slot reservieren, damit man sicher einen Platz bekommt.
Ein weiteres Highlight war das Frühstück auf der Dachterrasse. Die Auswahl war sehr gut und dazu gab es einen tollen Blick über Athen. Hier hatten wir einen richtig schönen Start in den Tag.
Familienfazit:
Das NYX Hotel ist ideal, wenn man zentral, modern und mit etwas besonderem Großstadt-Flair wohnen möchte. Durch die tolle Lage erreicht man vieles fußläufig, der Rooftop-Pool ist ein schöner Bonus und das Frühstück mit Aussicht macht den Aufenthalt noch besonderer.
Praktische Tipps für Athen mit Kindern
Beste Reisezeit
Für Familien sind Frühling und Herbst ideal. Dann ist es warm, aber meistens nicht zu heiß. Im Hochsommer kann Athen sehr anstrengend werden, vor allem auf der Akropolis und in der Innenstadt.
Fortbewegung
Athen lässt sich gut mit Metro, Taxi, Bus und Hop-on-Hop-off-Bus erkunden. Für Familien ist eine Mischung aus allem am entspanntesten. Nicht jeder Weg muss zu Fuß gemacht werden.
Kinderwagen oder Trage?
In der Innenstadt gibt es viele Stufen, unebene Wege und volle Bürgersteige. Für Babys und Kleinkinder ist eine Trage oft praktischer, besonders auf der Akropolis oder in Anafiotika.
Was sollte man immer dabeihaben?
Wasser, Sonnenhut, Sonnencreme, bequeme Schuhe, Snacks und etwas Geduld. Athen ist wunderschön, aber auch lebendig, warm und manchmal chaotisch.































