Clack! Family, Honigbienchen & Der Plumpsack geht um

Familienspiele von AMIGO

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Clack! Family – Augen auf und sei bereit!

Wie bereits beim großen Bruder Clack! benötigt man bei Clack! Family ein gutes Auge, Konzentration und flinke Finger: Es wurde ein Fahrzeug und die Zahl 2 gewürfelt? Jetzt heißt es ganz schnell alle Karten schnappen, auf denen genau zwei Fahrzeuge abgebildet sind! Liegen überhaupt passende Karten aus oder muss die „Gibt’s nicht!“-Scheibe geschnappt werden? Eins ist klar: Clack! Family wird zu einer Herausforderung für die ganze Familie!

So spielt man Clack! Family:
Die „Gibt’s nicht!“-Scheibe wird in die Tischmitte gelegt. Anschließend werden die Spielkarten gemischt und sieben davon im Kreis um die Scheibe herum gelegt. Der älteste Spieler beginnt und würfelt die beiden Würfel. Nun versuchen alle Spieler gleichzeitig so schnell wie möglich die Karten zu schnappen, welche die gewürfelten Eigenschaften zeigen. Anschließend legt man die geschnappten Karten in einem Stapel vor sich ab und füllt die Karten in der Tischmitte wieder auf. Wenn keine der sieben Karten zu den gewürfelten Eigenschaften passt, schnappt man sich die „Gibt’s nicht!“- Scheibe. Wer hierbei am schnellsten ist, bekommt alle sieben Karten aus der Tischmitte.
Das Spiel endet, wenn alle Karten erspielt wurden. Der Spieler mit den meisten Karten gewinnt.

Clack! Family ist die Kartenspielvariante des beliebten Kinderspiels Clack! von Erfolgsautor Haim Shafir aus dem Jahr 2012 und bietet nun auch Action für die ganze Familie.

Honigbienchen – Wo summen die Bienchen herum?

Wer findet zuerst die süßen Honigbienchen in ihren Bienenkörben? Gerade war die gelbe Biene noch hier, schon ist sie wieder woanders hingeflogen. Und auch der dicke Braunbär ist ganz scharf auf die Bienen und ihren Honig. Wer die richtige Biene aufdeckt, bekommt den Bienenkorb, unter dem sie sich versteckt hatte. Wer als Erstes vier Bienenkörbe sammeln konnte, gewinnt das Spiel. Ein honigsüßes Kinderspiel für kleine Gedächtniskünstler.

So spielt man Honigbienchen:
Die Karten werden gemischt und verdeckt in die Mitte gelegt. Die sechs Bienchen werden im Kreis herum aufgestellt und jede mit einem Bienenkorb verdeckt. Dann geht es los und der erste Spieler dreht eine Karte um. Ist eine Biene zu sehen, muss der Spieler nun den Bienenkorb finden, unter dem sich diese Biene verbirgt. Wo hat sie sich nur versteckt? Wer auf Anhieb das richtige Bienchen findet, darf den Bienenkorb mit der Biene darunter vor sich abstellen. Hat man unter den falschen Bienenkorb geschaut, ist der nächste Spieler an der Reihe und dreht eine neue Karte um. Zeigt die umgedrehte Karte keine Biene, sondern einen Bienenkorb, kann man sich freuen und direkt einen Bienenkorb aus der Mitte zu sich ziehen. Wer einen Bären aufdeckt, hat erstmal Pech, denn der Bär stibitzt sich einen bereits erspielten Bienenkorb, der zurück in die Mitte gestellt werden muss.
Es gewinnt, wer als Erstes vier der sechs Bienenkörbe vor sich stehen hat. Ansonsten suchen die Spieler so lange nach Bienchen, bis der Kartenstapel aufgebraucht ist. Dann gewinnt der Spieler mit den meisten Bienenkörben.

Das Memospiel Honigbienchen von Erfolgsautor Reiner Knizia besitzt durch sein kindgerechtes dreidimensionales Spielmaterial einen hohen Aufforderungscharakter und kann bereits ab einem Alter von vier Jahren gespielt werden.

Der Plumpsack geht um – Kein plumpes Memo-Spiel!

Dreht euch nicht um, denn Der Plumpsack geht um … Und wenn er plötzlich zu Boden plumpst, sollte man sich gut erinnern können, welcher Gegenstand dort versteckt ist. Leicht ist das nicht, denn nicht nur der Sack wandert munter weiter, auch die Gegenstände ändern sich immer wieder. Nur wer hier den Durchblick behält, erkennt die meisten Gegenstände und gewinnt das schnelle Spiel rund um den Plumpsack.

So spielt man Der Plumpsack geht um:
Acht Karten mit Bildern verschiedener Gegenstände liegen verdeckt in einem Kreis auf dem Tisch. Zu Beginn liegt der Plumpsack vor einer der Karten und der Spieler am Zug muss sagen, welcher Gegenstand sich auf der umgedrehten Karte verbirgt. Stimmt seine Vermutung, bleibt diese Karte offen liegen. Ein Pfeil darauf zeigt an, in welche Richtung und um wie viele Karten der Plumpsack weiterwandert. Auch hier versucht der Spieler, der an der Reihe ist, den Gegenstand auf der Karte richtig zu benennen. Macht er dabei einen Fehler, geht es mit seinem linken Nachbarn weiter. So wandert der Plumpsack munter umher und landet irgendwann wieder vor einer bereits aufgedeckten Karte. Der Spieler am Zug erhält die offenliegende Karte und legt sie vor sich ab. Wer sich zuerst sechs Karten „erplumpst“ hat, gewinnt das Spiel.

Der Plumpsack geht um ist ein einfaches Kartenspiel, das gekonnt Memo-Elemente mit dem bekannten und bei Kindern sehr beliebten Plumpsack-Thema verbindet. Der wandernde Sack und die ständig wechselnden Karten auf dem Tisch bringen auf spielerische Weise die kleinen grauen Zellen der ganzen Familie auf Trab.

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Bilder: © AMIGO Spiel + Freizeit