Japan mit Kindern entspannt entdecken
Wie MIMARU Familien das Reisen in Tokio, Osaka und Kyoto leichter macht
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Japan ist für viele Familien ein echtes Traumreiseziel. Tokio mit seinen leuchtenden Straßen und riesigen Bahnhöfen, Osaka mit seiner besonderen Atmosphäre und Kyoto mit Tempeln, kleinen Gassen und japanischer Tradition – kaum ein Land verbindet moderne Großstadt, Kultur und völlig neue Alltagseindrücke so spannend miteinander.
Auch wir werden in diesem Sommer mit unserer Familie und drei Kindern nach Japan reisen und freuen uns schon sehr darauf, Tokio, Osaka und Kyoto gemeinsam zu entdecken.
Je näher die Reise rückt, desto deutlicher wird allerdings auch: Eine Japanreise ist anders als ein klassischer Familienurlaub in Europa. Die Sprache ist ungewohnt, Bahnhöfe können riesig sein und viele Dinge des täglichen Lebens funktionieren einfach ein bisschen anders.
Genau deshalb finden wir einen Ansatz besonders spannend: Nicht nur eine familienfreundliche Unterkunft kann eine Reise entspannter machen. Es sind oft die vielen kleinen Services rundherum, die unterwegs einen echten Unterschied machen.
Und genau hier setzt MIMARU an.
Ein kleines Zuhause mitten in Japan
MIMARU ist eine japanische Apartment-Hotelmarke, die sich besonders auf Familien und gemeinsam reisende Gruppen spezialisiert hat.
Statt kleiner klassischer Hotelzimmer stehen großzügigere Apartments im Mittelpunkt. Viele Unterkünfte bieten Platz für mehrere Personen, eine Kitchenette und Bereiche, in denen Familien gemeinsam essen, planen oder nach einem langen Tag einfach zusammensitzen können.
Dazu kommen je nach Unterkunft unter anderem Waschmöglichkeiten und verschiedene Leihangebote. Gerade auf einer längeren Japanreise ist das praktisch: Nicht für jede Mahlzeit muss ein Restaurant gesucht werden, zwischendurch kann Wäsche gewaschen werden und vor allem bleibt die Familie zusammen.
Dieses Gefühl gefällt uns besonders gut: nicht einfach nur irgendwo übernachten, sondern für einige Tage ein kleines Zuhause in der Stadt haben.
MIMARU betreibt Häuser in Tokio, Osaka und Kyoto. Die Marke ist stark auf internationale Gäste ausgerichtet und hat entsprechend viel Erfahrung mit den Fragen und kleinen Herausforderungen, die bei einer ersten Japanreise auftreten können.

Kleine Dinge, die auf Reisen plötzlich wichtig werden
Wer eine Japanreise plant, denkt wahrscheinlich zuerst an Flug, Hotel, Zugtickets und Sehenswürdigkeiten.
Aber was passiert eigentlich, wenn unterwegs plötzlich …
… der Akku des Smartphones leer ist?
… ein Kind dringend eine Toilette braucht?
… man sich in der riesigen Stadt verirrt?
… ein Regenschauer die Tagesplanung durcheinanderbringt?
… man in einem Geschäft etwas erklären möchte, aber sprachlich nicht weiterkommt?
Eigentlich sind das keine großen Probleme. Trotzdem können genau diese kleinen Situationen in einem fremden Land plötzlich anstrengend werden, besonders wenn man mit Kindern unterwegs ist.
MIMARU hat deshalb in Tokio einen neuen Ansatz entwickelt: Die einzelnen Apartment-Hotels sollen für Gäste nicht nur Unterkünfte, sondern gleichzeitig Anlaufstellen innerhalb der Stadt sein.

Unterstützung in ganz Tokio: der MIMARU Visitor Support
Gäste eines MIMARU Apartment Hotels in Tokio können während ihres Aufenthalts auch bei anderen teilnehmenden MIMARU Häusern in der Stadt vorbeischauen und dort Unterstützung erhalten.
Das bedeutet: Man ist bei einem langen Sightseeing-Tag nicht ausschließlich auf das eigene Hotel angewiesen.
Je nach Situation können die Teams beispielsweise bei der Orientierung helfen, bei der Kommunikation mit Geschäften oder anderen Services unterstützen, Möglichkeiten zum Aufladen des Smartphones anbieten oder bei einem plötzlichen Wetterumschwung eine kurze Anlaufstelle sein.
MIMARU verbindet damit seine Häuser in Tokio zu einer Art Support-Netzwerk für Reisende. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen laut Unternehmensangaben aus insgesamt 39 Ländern und Regionen und bringen viel Erfahrung im Umgang mit internationalen Gästen mit.
Gerade für Familien gefällt uns dieser Gedanke sehr.
Denn manchmal braucht man auf Reisen keine große Hilfe. Man braucht einfach jemanden, den man fragen kann.

Nicht überall wie ein Tourist fühlen
Besonders schön finden wir die Idee hinter dem Konzept.
MIMARU möchte, dass internationale Gäste sich nicht permanent wie Besucher fühlen, die in einer fremden Stadt jede Situation allein lösen müssen. Vielmehr sollen sie sich für ein paar Tage ein wenig so fühlen können, als gehörten sie zur Stadt dazu.
Das passt sehr gut zu dem, was wir uns selbst von unserer Japanreise wünschen.
Natürlich möchten wir die großen Sehenswürdigkeiten sehen. Aber mindestens genauso spannend finden wir die kleinen Dinge: einen japanischen Supermarkt besuchen, durch ein Wohnviertel laufen, spontan irgendwo essen gehen oder einfach beobachten, wie der Alltag in Japan funktioniert.
Denn oft sind es am Ende genau diese unspektakulären Momente, an die man sich besonders gut erinnert.

Gepäck verschicken statt schleppen
Noch so ein Punkt, an den wir bei unserer Reiseplanung zunächst überhaupt nicht gedacht hatten: Gepäcktransport innerhalb Japans.
Wer mit einer Familie unterwegs ist und mehrere Städte besucht, kennt das Problem. Beim Hotelwechsel müssen Koffer mit in den Zug, durch Bahnhöfe, über Rolltreppen und anschließend wieder durch die nächste Stadt transportiert werden.
In Japan ist es dagegen üblich, Gepäck transportieren zu lassen.
Auch MIMARU bietet entsprechende Möglichkeiten rund um den Gepäckversand an. Dadurch können Koffer beispielsweise zwischen Unterkünften oder teilweise auch in Verbindung mit Flughäfen transportiert werden. Für eine Rundreise durch Tokio, Osaka und Kyoto kann das eine enorme Erleichterung sein.
Gerade als Familie ist das für uns einer dieser Services, bei denen man sich fragt:
Warum machen wir das eigentlich nicht viel öfter auch bei uns?

Familienreisen nach Japan werden immer beliebter
Dass Japan für europäische Familien zunehmend interessant wird, zeigen auch die aktuellen Zahlen.
Laut den uns von MIMARU zur Verfügung gestellten Daten stieg die Zahl der Besucherinnen und Besucher aus Deutschland, die in Japan übernachteten, von 233.500 im Jahr 2023 auf 442.800 im Jahr 2025. Das entspricht einem Wachstum von 89,6 Prozent.
Besonders interessant für uns als Familienportal: Bei den deutschen MIMARU Gästen entfielen 2025 rund 89 Prozent auf Familien beziehungsweise gemeinsam reisende Familiengruppen.
Deutschland ist für Japan also längst kein kleiner Nischenmarkt mehr – gleichzeitig besteht für Apartment-Hotelkonzepte wie MIMARU hier offenbar noch viel Potenzial.
Platz und Flexibilität – genau das brauchen Familien
Apartment Hotels haben für Familien einen entscheidenden Vorteil: Man bekommt häufig nicht einfach nur ein Bett für die Nacht, sondern mehr Raum für den gemeinsamen Alltag.
Das beginnt morgens.
Vielleicht möchte ein Kind schon früh etwas essen, während der Rest der Familie noch schläft. Vielleicht kauft man am Abend in einem japanischen Convenience Store etwas Spannendes und möchte es gemeinsam im Apartment probieren. Oder man möchte nach einem langen Sightseeing-Tag einfach nicht mehr in ein Restaurant.
Eine Kitchenette, ein Kühlschrank, ein Tisch und mehr Bewegungsfreiheit können bei einer Familienreise plötzlich erstaunlich viel wert sein.
Bei MIMARU sind viele Apartments auf mehrere Gäste ausgelegt. Neben klassischen Zimmern gibt es je nach Haus auch besondere Raumkonzepte und Themenzimmer – beispielsweise Pokémon-, Ninja- oder Board-Game-Zimmer.

Japan erleben – und zwischendurch als Familie durchatmen
Ein weiteres Beispiel dafür, dass MIMARU Familienreisen größer denkt als nur die Übernachtung, ist der ANO-NE Kids Club in Tokio.
Das Angebot richtet sich an jüngere Kinder und soll ihnen eigene Spiel- und Begegnungsmöglichkeiten ermöglichen, während Eltern zeitweise etwas unabhängig unternehmen können.
Bei einem besonderen Children’s-Day-Event kamen beispielsweise Kinder aus Japan und anderen Ländern zusammen. Sie spielten gemeinsam, hörten zweisprachige Geschichten und nahmen an japanischen Kreativangeboten teil.
Die Idee dahinter gefällt uns besonders: Kinder brauchen häufig gar keine gemeinsame Sprache, um miteinander Kontakt aufzunehmen. Spielen funktioniert erstaunlich international.
Auch solche Angebote zeigen, wie unterschiedlich Familienreisen gedacht werden können.

Unser Japan-Abenteuer beginnt bald
Noch kennen wir Japan nur aus unserer Reiseplanung, vielen Gesprächen, Bildern und Berichten.
Aber schon jetzt merken wir, wie viele Dinge uns dort erwarten, die für Menschen in Japan vollkommen selbstverständlich sind – und für uns vermutlich völlig neu.
Genau darauf freuen wir uns.
Wir werden MIMARU in diesem Sommer selbst erleben und anschließend natürlich ausführlich berichten: über unsere Apartments, über Tokio, Osaka und Kyoto, über das Reisen mit drei Kindern und ganz besonders über all die kleinen Unterschiede zwischen Deutschland und Japan, die in keinem klassischen Reiseführer stehen.
Vielleicht werden am Ende genau diese Erlebnisse unsere schönsten Erinnerungen.
Bis dahin gefällt uns der Gedanke sehr, bei unserer Reise nicht einfach nur Hotelgäste zu sein, sondern für einige Tage tatsächlich ein kleines Zuhause in Japan zu haben.
MIMARU Apartment Hotels
MIMARU ist eine Apartment-Hotelmarke der Cosmos Hotel Management Co., Ltd. und betreibt Unterkünfte in Tokio, Osaka und Kyoto.
Im Mittelpunkt stehen großzügige Apartment-Unterkünfte für Familien und Gruppen sowie eine Kombination aus Platz, Flexibilität und persönlicher Unterstützung durch internationale Teams. Neben den klassischen MIMARU Häusern gibt es mit MIMARU SUITES eine weitere Kategorie mit besonders großzügigen Raumkonzepten und mehreren Schlafzimmern.
Viele Apartments verfügen über Kitchenette und Wohnbereiche, hinzu kommen je nach Standort unterschiedliche Services und Angebote für internationale Familien.
Ziel der Marke ist es, Familien nicht nur eine Unterkunft zu bieten, sondern ihren Aufenthalt in Japan komfortabler und entspannter zu gestalten.
Weitere Informationen:
www.mimaruhotels.com





