MIMARU Apartment Hotels in Japan
mit Kindern und Teenagern fast wie zuhause

Japan mit der ganzen Familie, und bei uns bedeutete das: fünf Personen, drei Kinder beziehungsweise Teenager, mehrere Städte, jede Menge Gepäck und jeden Tag unglaublich viele neue Eindrücke. Bei der Suche nach passenden Unterkünften war uns deshalb schnell klar, dass wir nicht jeden Abend in zwei getrennten klassischen Hotelzimmern verschwinden wollten.
Wir wollten Platz. Wir wollten zusammensitzen können. Wir wollten aber auch Rückzugsmöglichkeiten. Und nach einem langen Tag in Tokio, Osaka oder Kyoto wollten wir einfach die Tür hinter uns schließen und ein kleines Zuhause auf Zeit haben.
Genau deshalb haben wir uns während unserer Japan-Rundreise für die Apartment Hotels von MIMARU entschieden.
Wir haben drei unterschiedliche Häuser kennengelernt:
Und obwohl jedes Haus anders war, zog sich eine Sache durch unseren gesamten Aufenthalt: MIMARU ist wirklich auf Familien ausgelegt.
Was ist MIMARU?
MIMARU verbindet die Annehmlichkeiten eines Hotels mit dem Platz und der Freiheit eines Apartments. Statt eines klassischen Hotelzimmers bekommt man einen richtigen Wohnbereich mit Küche und Essplatz. Je nach Haus und Kategorie gibt es mehrere Schlafbereiche, separate Schlafzimmer, Etagenbetten, Futons oder Tatami-Bereiche.
Das Konzept ist vor allem für Familien und Gruppen spannend, denn viele Apartments sind für vier, fünf oder sechs Personen ausgelegt. Für uns war genau das einer der größten Vorteile: Wir waren zusammen.
Gerade mit größeren Kindern und Teenagern empfanden wir das als unglaublich schön. Nach einem ganzen Tag voller Erlebnisse saßen wir abends noch gemeinsam am Tisch, holten Essen, spielten etwas oder erzählten uns, was jedem an diesem Tag am besten gefallen hatte. Und wenn einer einfach nur seine Ruhe wollte, fand sich trotzdem irgendwo ein Platz zum Chillen.
Ein Apartment als Ruhepol auf einer Japan-Rundreise
Was wir vor der Reise ein wenig unterschätzt hatten: Japan kann ganz schön intensiv sein.
Tokio ist riesig, überall blinkt und leuchtet es, man läuft unglaublich viel und möchte natürlich möglichst viel sehen. Osaka ist lebendig und voller Eindrücke und auch in Kyoto waren unsere Tage randvoll. Umso schöner war es, zwischendurch ins Apartment zurückzukommen. Manchmal brauchten wir einfach eine Pause. Schuhe aus, Getränke in den Kühlschrank, einer aufs Bett, einer an den Tisch und erst einmal nichts tun.
Genau diese kleinen Auszeiten haben uns auf der Reise richtig gutgetan. In einem Apartment funktioniert das für uns als fünfköpfige Familie einfach besser als in einem normalen Hotelzimmer. Und ganz nebenbei entstand dadurch viel Familienzeit, die bei einer Städtereise sonst schnell verloren geht.

MIMARU Tokyo Shinjuku West – unser Raumwunder in Tokio
Schon die Auswahl unseres MIMARU in Tokio war gar nicht so einfach. Es gibt verschiedene Häuser in unterschiedlichen Stadtteilen und bei der Planung zuhause konnten wir uns lange nicht entscheiden.
Shinjuku interessierte uns am meisten, also wurde es das MIMARU Tokyo Shinjuku West.
Im Nachhinein können wir sagen: Eigentlich ist diese Entscheidung fast unmöglich, denn die unterschiedlichen Viertel Tokios haben alle ihren eigenen Reiz. Und für eine Reise ist sowieso viel zu viel zu sehen. 😉
Unser MIMARU erwies sich als sehr guter Ausgangspunkt. Öffentliche Verkehrsmittel waren schnell erreichbar und Konbinis (kleine japanische Convenience Stores mit Lebensmitteln, Getränken und Dingen des täglichen Bedarfs) gab es wie so oft in Japan gefühlt an jeder Ecke.
58 Quadratmeter mitten in Tokio
Als wir unser Apartment betraten, waren wir erst einmal überrascht: So viel Platz hatten wir mitten in Tokio nicht erwartet. Unser Superior One-Bedroom Apartment war rund 58 Quadratmeter groß und für bis zu sechs Personen ausgelegt.
Wir hatten einen Schlafbereich mit zwei Betten und einen weiteren großen Bereich mit vier Betten. Mit einer Schiebetür ließen sich die Bereiche voneinander trennen. Gerade mit Teenagern genial: Innerhalb weniger Sekunden hatte man ein bisschen Privatsphäre. Dazu kamen zahlreiche Schränke und viel Stauraum, ein großer Essbereich sowie eine Küchenzeile.
Auch das Bad war für fünf Personen angenehm großzügig. Besonders praktisch waren die zwei Waschbecken. Wenn morgens fünf Menschen gleichzeitig startklar werden wollen, weiß man solche Kleinigkeiten plötzlich sehr zu schätzen. Und dann war da natürlich noch das japanische Washlet-WC. Für die Kids anfangs ein Erlebnis für sich. Wobei wir Erwachsenen nach unserer Japanreise zugeben müssen: So eines hätten wir inzwischen auch gerne zuhause. Man gewöhnt sich erstaunlich schnell daran. 😉
Eine richtige Küche – auch wenn wir kaum gekocht haben
Zur Ausstattung der MIMARU Apartments gehört eine Küche mit unter anderem Kühlschrank, Mikrowelle, Wasserkocher und Kochfeld sowie Geschirr und Kochutensilien. Wir hätten also problemlos kochen können. Haben wir aber nicht.
Warum auch, wenn Japan Konbinis hat? Von Snacks über Onigiri bis zu kompletten Gerichten findet man dort wirklich alles. Bei uns landeten sogar Spaghetti Carbonara auf dem Tisch. Trotzdem war die Küche Gold wert. Getränke kaltstellen, schnell etwas aufwärmen, gemeinsam am Tisch essen, genau diese Freiheit mochten wir sehr.
Und obwohl unser Hotel an einer größeren Straße lag, haben wir in unserem Apartment vom Verkehr kaum etwas mitbekommen.
Frühstück? Haben wir nicht vermisst!
Ein klassisches Hotelfrühstück haben wir während unserer MIMARU-Aufenthalte überhaupt nicht vermisst. Ganz im Gegenteil. Morgens ging einer von uns kurz zum nächsten Konbini und holte Frühstück. Danach konnte jeder im Apartment in seinem eigenen Tempo wach werden. Das war mit drei größeren Kindern beziehungsweise Teenagern unglaublich entspannt.
Einer saß schon am Tisch, der nächste kam gerade aus dem Bad und ein anderer brauchte noch ein paar Minuten länger. Kein Stress, keine feste Frühstückszeit und kein „Jetzt müssen aber alle runter zum Frühstück!“. Dadurch kamen wir teilweise sogar schneller in den Tag.
Für uns war das eine der angenehmsten Seiten des Apartment-Konzepts.
MIMARU Osaka Namba Station – spielen, Tatami und mitten im Leben

In Osaka begann unser MIMARU-Aufenthalt erst einmal mit einer kleinen Panne. Wir standen nämlich im falschen MIMARU. 😉 Bei mehreren Häusern in Osaka kann das offenbar schneller passieren, als man denkt. Das Team dort war ausgesprochen freundlich und auch dieses Hotel sah toll aus. Für uns ging es aber weiter zum MIMARU Osaka Namba Station.
Dieses Haus hatten wir ganz bewusst ausgewählt: wegen seiner zentralen Lage und vor allem wegen des besonderen Spielekonzepts.
Ein Hotel zum Spielen
Im MIMARU Osaka Namba Station begegnet einem das Thema Spielen praktisch überall. Es gibt eine riesige Auswahl an Brettspielen und sogar eigens für das Hotel entwickelte Spiele. Schon vor den Aufzügen gab es etwas zu entdecken. Unsere Kids waren begeistert. Und wir ebenfalls, denn nach einem langen Sightseeing-Tag musste man nicht noch überlegen, wie man den Abend gestaltet. Man blieb einfach zusammen im Hotel, spielte und hatte Spaß.
Unser Apartment besaß außerdem einen japanischen Tatami-Bereich und eine große private Dachterrasse. Tagsüber war der Tatami-Bereich Wohn- und Spielfläche. Für die Nacht wurden dort die Futons vorbereitet. So schliefen wir tatsächlich alle gemeinsam in einem Raum.
Und wisst ihr was? Auch mit Teenagern war das richtig schön.
Abends gemeinsam auf unserer Dachterrasse
Ein Highlight war unsere große Dachterrasse. Nach unseren langen Tagen in Osaka konnten wir abends noch draußen sitzen und die Erlebnisse des Tages Revue passieren lassen. Für fünf Personen war das Apartment absolut ausreichend. Jeder fand einen Platz zum Lesen, Spielen oder Chillen.
Nur bei unserem Gepäck wurde es etwas sportlich. Zum Glück hatten wir unsere großen Koffer aufgrund unserer Shinkansen-Fahrt bereits vorausgeschickt. Selbst mit vier Handgepäckstücken mussten wir beim Verstauen unserer Kleidung ein wenig kreativ werden. Aber letztendlich funktionierte auch das bestens.
Ramen holen und einfach zuhause essen
Direkt rund um das Hotel findet man Geschäfte, Restaurants, Konbinis und überdachte Einkaufsstraßen. Namba ist ein wunderbarer Ausgangspunkt, um Osaka zu entdecken. Einer unserer entspanntesten Abende war dabei eigentlich ganz unspektakulär. Die Kinder waren nach unserem Tag einfach fertig. Also holten wir Ramen. Vor dem Restaurant bestellten und bezahlten wir am Automaten, nahmen das Essen mit und machten es uns anschließend im Apartment gemütlich. Kein Restaurantbesuch mehr. Kein Warten. Einfach Schuhe aus, hinsetzen und gemeinsam Ramen essen.
Genau in solchen Situationen versteht man, warum ein Apartment auf einer Familienreise so praktisch ist.
MIMARU SUITES Kyoto Shijo – noch einmal eine Nummer größer

Unsere dritte MIMARU-Erfahrung erwartete uns in Kyoto.
Und hier wurde es noch großzügiger. MIMARU SUITES ist innerhalb des Konzepts noch stärker auf große Apartments mit mehreren getrennten Schlafzimmern ausgerichtet. Alle MIMARU SUITES verfügen über mindestens zwei Schlafzimmer, eine Küche und eine Waschmaschine beziehungsweise einen Waschtrockner.
Nach mehreren Tagen Japanreise war Letzteres für uns fast unbezahlbar. Uns ging nämlich langsam die frische Kleidung aus. 😉 Waschmaschine an und weiter ging unsere Reise.
Viel Platz für fünf
In Kyoto hatten unsere beiden Jungs ein eigenes Zimmer. Unsere Tochter schlief bei uns im Schlafzimmer auf einem Futon, der für die Nacht ausgelegt werden konnte. Dazu kamen großzügige Gemeinschaftsflächen. Damit hatten wir genau die Mischung, die wir auf einer Familienreise mögen: zusammen wohnen, aber trotzdem die Tür hinter sich schließen können.
Ein Stück altes Kyoto im Apartment
Besonders begeistert hat uns der traditionelle japanische Bereich unseres Apartments. Tatami, ein niedriger Tisch, traditionelles Geschirr und ausgewählte alte beziehungsweise traditionell anmutende Alltagsgegenstände sorgten dafür, dass wir Kyoto nicht nur draußen in der Stadt erlebten. Dahinter steckt tatsächlich ein Konzept. MIMARU SUITES Kyoto Shijo arbeitet unter anderem mit dem traditionsreichen Kyotoer Geschäft Kawabata Takisaburō Shōten zusammen. Ausgewählte Alltagsgegenstände, Geschirr und Handwerksobjekte sollen ein Stück Kyotoer Wohnkultur ins Hotel holen.
Uns gefiel diese Idee richtig gut. Gerade weil wir nur kurz in Kyoto waren, hatten wir so das Gefühl, auch in unserem Apartment noch ein kleines Stück traditionelles Japan zu erleben.
Und natürlich: Pokémon 😂
Auch die Lage war für uns wieder ideal. Restaurants, Geschäfte und öffentliche Verkehrsmittel waren gut erreichbar und für unsere Familie selbstverständlich ebenfalls von größter kultureller Bedeutung: das Pokémon Center Kyoto. 😂
Wir waren in Kyoto zu Fuß, mit dem Bus, mit der Bahn und mit dem Taxi unterwegs. Alles funktionierte unkompliziert und das Hotel war für uns ein sehr angenehmer Ausgangspunkt.
Service – viele kleine Dinge, die Familien das Reisen erleichtern
Neben den Apartments selbst hat uns auch das Gesamtkonzept überzeugt. Bei MIMARU gibt es internationale Mitarbeiter und bei Bedarf Unterstützung über eine mehrsprachige Übersetzungs-App. Je nach Haus können außerdem verschiedene Dinge ausgeliehen werden, beispielsweise Schlafanzüge, zusätzliche Decken, Adapter, Verlängerungskabel, Ladekabel, Regenschirme oder zusätzliche Küchenausstattung. Auch Zahnbürsten und weitere Amenities bekommt man bei Bedarf an der Rezeption.
Ein Service, den wir vor unserer Japanreise in dieser Form überhaupt nicht kannten, ist der Gepäckversand. In Japan ist es ganz normal, größere Koffer vorauszuschicken, anstatt sie selbst von Stadt zu Stadt zu transportieren. Und wir können nach unserer Reise sagen: Das ist genial!
Gerade wenn man mit der Familie und mehreren Koffern im Shinkansen unterwegs ist, macht das einen riesigen Unterschied. Statt mit dem gesamten Gepäck durch große Bahnhöfe zu laufen und im Zug einen geeigneten Platz dafür finden zu müssen, gibt man die Koffer vorher ab und lässt sie zum nächsten Hotel schicken. MIMARU unterstützt ebenfalls beim Gepäcktransport. Je nach Verbindung kann Gepäck zwischen Hotels beziehungsweise zwischen Flughafen und Hotel verschickt werden.
Wir haben diese Möglichkeit selbst genutzt und unsere großen Koffer vor einer Shinkansen-Fahrt vorausgeschickt. Dadurch waren wir nur mit unserem Handgepäck unterwegs. Das war mit fünf Personen wesentlich entspannter. Auch preislich fanden wir den Gepäckversand absolut in Ordnung, vor allem wenn man bedenkt, wie viel Schlepperei und Stress man sich damit erspart.
Für Familien, die mehrere Orte in Japan miteinander verbinden, gehört dieser Service für uns deshalb inzwischen zu den besten praktischen Japan-Tipps überhaupt.
Auch die Gepäckaufbewahrung am An- und Abreisetag ist hilfreich. So muss man einen Reisetag nicht nach den Koffern planen, sondern kann die Zeit noch für Unternehmungen nutzen.
Nicht jedes MIMARU ist gleich
Was wir ebenfalls spannend fanden: MIMARU ist zwar eine Hotelgruppe mit einem gemeinsamen Apartment-Konzept, trotzdem sehen nicht alle Häuser und Apartments gleich aus.
Je nach Hotel gibt es unterschiedliche Raumaufteilungen, Ausstattungen und teilweise richtig außergewöhnliche Themenzimmer. Dazu gehören beispielsweise die bekannten Pokémon Rooms, bei denen sich das Pokémon-Thema durch das gesamte Apartment zieht. Für Pokémon-Fans ist allein das schon ein kleines Erlebnis.
Daneben gibt es weitere besondere Konzepte. In Osaka spielt das Thema Gesellschaftsspiele eine große Rolle. Dort gibt es unter anderem Apartments rund um Spiele und sogar ein Werewolf Room, das sich auf das Gesellschaftsspiel Werwolf bezieht. Hinzu kommen je nach Haus japanisch gestaltete Zimmer, Tatami-Bereiche, Etagenbetten, Loft Beds, separate Schlafzimmer oder Apartments mit besonderen Spielmöglichkeiten.
Und dann gibt es noch MIMARU SUITES, wie wir es in Kyoto kennengelernt haben. Hier liegt der Schwerpunkt noch stärker auf besonders großzügigen Apartments mit mehreren separaten Schlafzimmern und viel gemeinsamer Wohnfläche.
Es lohnt sich deshalb wirklich, vor der Buchung nicht nur nach der Stadt zu schauen, sondern sich die verschiedenen MIMARU Häuser und Zimmerkategorien genauer anzusehen. Für eine Familie mit kleinen Kindern kann ein anderes Apartment perfekt sein als für eine Familie mit Teenagern. Und wer Pokémon liebt, gerne spielt oder unbedingt mehrere getrennte Schlafzimmer möchte, kann bereits die Unterkunft zu einem Teil des Japanerlebnisses machen.
Unser Fazit: Warum würden wir MIMARU Familien empfehlen?
Nach unseren Aufenthalten in Tokio, Osaka und Kyoto hat uns vor allem eines überzeugt: MIMARU gibt Familien Raum.
Und damit meinen wir nicht nur Quadratmeter. Es ist der Raum, morgens unterschiedlich schnell wach zu werden. Der Raum, nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag einfach einmal nichts zu tun. Der Raum, gemeinsam zu essen, zu spielen, Wäsche zu waschen oder einen Snack aus dem Konbini aufzuwärmen. Und gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, sich zwischendurch für eine Stunde zurückzuziehen.
Gerade mit größeren Kindern und Teenagern empfanden wir das als enorm angenehm. In klassischen Hotels hätten wir für fünf Personen häufig zwei Zimmer benötigt. Dann wären wir abends getrennt gewesen. Bei MIMARU hatten wir dagegen unsere gemeinsame Wohnung auf Zeit.
Auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis sollte man deshalb nicht nur den reinen Übernachtungspreis betrachten. Für uns hat das Gesamtpaket aus zentralen Lagen, sehr viel Platz, eigener Küche, teilweise mehreren Schlafbereichen und Badezimmern, Waschmöglichkeiten und der Möglichkeit, als fünfköpfige Familie gemeinsam in einem Apartment zu wohnen, absolut gestimmt.
Dazu kommen all die kleinen Dinge, die man vorher vielleicht gar nicht auf dem Schirm hat: morgens entspannt im Apartment frühstücken, zwischendurch eine Pause einlegen, abends gemeinsam Essen mitbringen, Wäsche waschen oder die großen Koffer einfach zum nächsten Ziel vorausschicken.
Und weil sich die einzelnen Häuser und Zimmerkonzepte so stark unterscheiden können, würden wir bei einer nächsten Japanreise wieder ganz genau schauen: Welches MIMARU passt diesmal am besten zu unserer Route und zu unserer Familie?
Vielleicht wird es beim nächsten Mal ja sogar ein Pokémon-Zimmer. 😉 Denn nach Tokio, Osaka und Kyoto wissen wir inzwischen sowieso: In Japan gibt es noch viel zu viel zu entdecken.
MIMARU Apartment Hotels in Japan
Ideal für: Familien und größere Reisegruppen
Apartments: je nach Haus für mehrere Personen, mit Küche, Essbereich und unterschiedlichen Schlafkonzepten
Besonders praktisch: viel Platz, zentrale Lagen, Waschmöglichkeiten, Gepäckservice und zahlreiche Familienservices
Besondere Zimmer: unter anderem Pokémon Rooms, Spiele- und Themenzimmer sowie besonders großzügige MIMARU SUITES
Unsere getesteten Hotels: MIMARU Tokyo Shinjuku West, MIMARU Osaka Namba Station und MIMARU SUITES Kyoto Shijo























